DE | EN | Tel. 0621 16770070 | This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Auch während CORONA sind wir uneingeschränkt für Sie da!

Sie erreichen uns wie gewohnt telefonisch, per E-Mail oder über unser Kontaktformular.

Ein Vor-Ort-Termin ist nicht notwendig. Unsere Infrastruktur und IT-Technik ist auf die aktuelle Situation bestens eingerichtet.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!


AKTUELL ...   Corona-Virus Informationen   |   Betriebsbedingte Kündigung aufgrund der Corona-Pandemie   |   Hinweise zur Kurzarbeit in Zeiten von Corona

ARBEITSRECHT FÜR ARBEITNEHMER
UND FÜHRUNGSKRÄFTE

Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht

Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht Kanzlei in Frankfurt Mannheim Karlsruhe

Raphael Daum

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht

Mechthild Daum

Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht

Anja Voigt

Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht

Christian Weber

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht

Kündigungsanwalt – die Kanzlei für Arbeitsrecht

Wir vertreten Arbeitnehmer*innen im gesamten Arbeitsrecht

Wir sind eine Spezialkanzlei für Arbeitsrecht. Als Fachanwälte für Arbeitsrecht vertreten wir Arbeitnehmer, leitende Angestellte und Geschäftsführer im Kündigungsschutzverfahren und
in allen anderen arbeitsrechtlichen Fragestellungen.

Wir bieten Ihnen Beratung nicht nur in unseren Kanzleien in Frankfurt,
Mannheim und Karlsruhe sondern auch telefonisch bzw. online.

Weil es Ihr Recht ist! – Rechtsberatung im Arbeitsrecht und zur Kündigung

Wir haben uns auf die Beratung im Arbeitsrecht und Kündigungsrecht spezialisiert.
Bei Ihren Fragen zur Arbeitgeberkündigung, zum Aufhebungsvertrag, zum Zeugnis
und allen weiteren Fragestellungen rund um Ihren Arbeitsplatz helfen wir Ihnen
gerne weiter.

Sie dürfen mit Recht mehr erwarten! – Fachanwälte für Arbeitsrecht

Als Fachanwälte für Arbeitsrecht sind wir Experten auf diesem Gebiet. Das Arbeitsrecht ist
von einer Vielzahl von Regelungen geprägt und wird stets von aktueller Rechtsprechung beeinflusst.
Als Spezialisten behalten wir den Überblick über unser Rechtsgebiet.

Sie stehen im Mittelpunkt – Berater von Arbeitnehmern und Führungskräften

Sie sind Angestellte oder Arbeiter in privaten Unternehmen, im öffentlichen Bereich
oder leitende Angestellte? Sie sind Führungskraft oder Geschäftsführer?

Dann sind Sie bei uns richtig!

Ihre Fragen zum Arbeitsrecht und zur Kündigung beantworten wir!

Telefonische Erstberatung bei Kündigung BUNDESWEIT zum Festpreis

Telefonische Erstberatung
bei Kündigung


BUNDESWEIT zum Festpreis
von 119 € *

Ihre Kanzleien für Arbeitsrecht!
Für Sie vor Ort

FRANKFURT

Weber & Voigt Fachanwälte für Arbeitsrecht Kanzlei in Frankfurt

Weber & Voigt
Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht
Kanzlei Frankfurt
Gutleutstr. 169/171
60327 Frankfurt a.M.

Telefon 069 / 583 010 710
E-Mail This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

MANNHEIM

Weber & Voigt Fachanwälte für Arbeitsrecht Kanzlei in Mannheim

Weber & Voigt
Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht
Kanzlei Mannheim
Sophienstr. 17
68165 Mannheim

Telefon 0621 / 167 700 70
E-Mail This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

KARLSRUHE

Daum Rechtsanwälte Fachanwälte für Arbeitsrecht Kanzlei in Karlsruhe

Daum Rechtsanwälte
Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht
Kanzlei Karlsruhe
Karlstraße 126
76137 Karlsruhe

Telefon 0721 / 933 80 80
E-Mail This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Alles rund ums
Arbeitsrecht

Kosten im Blick
Wir geben Auskunft

Ihre Anwälte
vor Ort

Wichtige Urteile

Kündigungsschutz in der Probezeit


In dieser Entscheidung hat das Landesarbeitsgericht die Frage entscheiden, ob ein Mitarbeiter besonderen Kündigungsschutz genießt, wenn der Arbeitsvertrag explizit die Klausel enthält: „Es wird keine Probezeit vereinbart.“

mehr erfahren ...

Zwangsgeld wegen fehlerhafter Erteilung eines Arbeitszeugnisses


In einem gerichtlichen Kündigungsschutzverfahren vor dem Arbeitsgericht Frankfurt einigten sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer in einem gerichtlichen Vergleich auf ein „wohlwollend formuliertes, qualifiziertes Arbeitszeugnis mit einer mindestens befriedigenden Gesamtbewertung der Leistung und des Verhaltens (Leistungsbeurteilung „stets zu meiner Zufriedenheit“, Verhaltensbeurteilung „einwandfrei“)…“.  Der Arbeitgeber erteilte daraufhin ein Zeugnis, das nicht die vereinbarten Formulierungen enthielt. Der Arbeitnehmer forderte mehrfach Korrektur des Zeugnisses worauf der Anwalt des Arbeitgebers die Änderung des Zeugnisses ankündigte.

mehr erfahren ...

Fristlose Kündigung eines Betriebsratsmitglieds


Der Arbeitgeber hatte gegen den Arbeitnehmer und Mitglied des Betriebsrates den Verdacht des Abrechnungs- und Spesenbetruges. Der Arbeitgeber hörte den Arbeitnehmer deswegen förmlich an und bat um Stellungnahme bis 29.04. Der Arbeitnehmer reagierte hierauf nicht. Am 30.04. beantragte der Arbeitgeber die Zustimmung zur fristlosen Kündigung beim Betriebsrat.

mehr erfahren ...

Wissenswertes zu Kündigung, Kündigungsfrist

Kündigung erhalten?

Bei einer ordentlichen oder fristlosen Kündigung des Arbeitsvertrags gibt es einiges zu beachten, vor allem wenn Sie Kündigungsschutz geltend machen wollen. Zunächst das Wichtigste:

Wie verhalte ich mich, wenn ich eine ordentliche oder fristlose Kündigung erhalten habe?

Generell gilt: Wenn Sie sich gegen eine Kündigung wehren wollen, sollten Sie so bald wie möglich den Rat eines im Kündigungsrecht erfahrenen Anwalts einholen.

  • Die Eilbedürftigkeit besteht deshalb, weil eine Klage gegen die Kündigung (Kündigungsschutzklage) in fast allen Fällen innerhalb von 3 Wochen nach Zugang der Kündigung erhoben werden muss (3-Wochen-Frist)!
    Auch wenn Sie nicht gleich vor ein Gericht gehen wollen, sollten Sie innerhalb dieser Frist handeln. Wird nämlich die 3-Wochen-Frist versäumt, gilt die Kündigung als wirksam (auch wenn sie tatsächlich nicht wirksam war)! Damit werden auch direkte Verhandlungen mit Ihrem Arbeitgeber (ohne Einschaltung eines Gerichts) so gut wie aussichtslos.
    Gleiches gilt auch, wenn Sie nicht unbedingt an Ihrem Arbeitsverhältnis festhalten wollen: Es können zumindest Vergleichsgespräche mit dem Ziel geführt werden, eine Abfindung zu vereinbaren.
  • Sie sollten sich innerhalb von 3 Tagen nach Kündigungszugang bei der Arbeitsagentur arbeitsuchend melden (§ 38 SGB III), wenn Sie Arbeitslosengeld in Anspruch nehmen wollen. Andernfalls droht eine Sperrzeit.
  • Wenn Sie freigestellt und/oder aufgefordert wurden, dienstliche Gegenstände zurück zu geben, die Ihnen auch zum privaten Gebrauch überlassen wurden (z.B. Dienstwagen), müssen Sie dem nicht immer Folge leisten. Hier sollte die Überlassungsvereinbarung überprüft werden. U.U. besteht auch ein Schadensersatzanspruch.
  • Mit einer Kündigung sind oftmals weitergehende Fragen verbunden, die überprüft und ggf. geltend gemacht werden können (z.B. Was geschieht mit Resturlaub, Überstunden, betrieblicher Altersversorgung, Wettbewerbsverbot, Weihnachtsgeld, Gewinn- oder Umsatzbeteiligung, Zeugnis usw.?).

Weitere Informationen zu diesen Punkten erhalten Sie im Folgenden ...

Alles zum Thema Kündigung

Was bedeutet außerordentliche (fristlose) Kündigung?

Die fristlose Kündigung ist die Erklärung des Arbeitgebers oder Arbeitnehmers, das Arbeitsverhältnis mit sofortiger Wirkung beenden zu wollen.

Im Sprachgebrauch wird sie auch außerordentliche Kündigung genannt. Beide sind (bis auf wenige juristische Feinheiten) identisch.

Die fristlose Kündigung richtet sich grundsätzlich nach § 626 BGB und gilt als sog. Ultima Ratio, also als 'letztes Mittel'.

Sie kann sowohl vom Arbeitgeber als auch vom Arbeitnehmer ausgesprochen werden und wird in dem Moment wirksam, in dem Sie dem Empfänger zugeht. Wie jede Kündigung hat sie schriftlich zu erfolgen.

Soll eine fristlose Kündigung gerichtlich angegriffen werden, so gilt gem. § 13 Kündigungsschutzgesetz eine 3-Wochen-Frist, auch wenn kein Kündigungsschutz besteht (z.B. im Kleinbetrieb)!

Alles zum Thema fristlose Kündigung

Welche Kündigungsfrist gilt?

Die Kündigungsfrist ist die Zeitspanne zwischen dem Zugang der Kündigung und der Beendigung des Arbeitsverhältnisses.

Was gilt während der Kündigungsfrist?

Auch nach Ausspruch der Kündigung dauert das Arbeitsverhältnis bis zum Ablauf der Kündigungsfrist fort. Arbeitnehmer müssen weiterhin zur Arbeit gehen, Arbeitgeber schulden weiterhin das Gehalt.

Lediglich bei Freistellung kann der Arbeitnehmer der Arbeit fern bleiben, behält aber den Anspruch auf die Vergütung (siehe unten).

Alles zum Thema fristlose Kündigung

Wissenswertes zum Aufhebungsvertrag

Aufhebungsvertrag, Auflösungsvertrag

Ein Aufhebungsvertrag ist eine Vereinbarung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber, wonach das Arbeitsverhältnis beendet werden soll.

Ein Aufhebungsvertrag beendet also den Arbeitsvertrag.

Im Unterschied zur Kündigung, die nur vom Arbeitgeber (oder vom Arbeitnehmer) ausgesprochen wird, also eine einseitige Erklärung einer der Vertragsparteien ist, bedarf der Aufhebungsvertrag der Zustimmung beider Vertragsparteien.

Ein Aufhebungsvertrag kommt daher nur zustande, wenn Sie und Ihr Arbeitgeber einverstanden sind. Sie haben den Abschluss eines Aufhebungsvertrags daher in der Hand.

Im Sprachgebrauch wird ein Aufhebungsvertrag oftmals auch Auflösungsvereinbarung o.ä. genannt. Beide sind im Wesentlichen identisch.

Alles zum Thema Aufhebungsvertrag, Auflösungsvertrag

Welchen Vorteil hat ein Aufhebungsvertrag und wann ist er ratsam?

Aufhebungsverträge sind in der Regel dann sinnvoll und ratsam, wenn es schneller als mit einer Kündigung gehen soll, wenn Sie kein Interesse am Fortbestand des Arbeitsverhältnisses mehr haben und/oder wenn keine sozialrechtlichen Nachteile beim Arbeitslosengeld zu befürchten sind.

Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn Sie umziehen, ein Anschlussarbeitsverhältnis haben oder wenn die vom Arbeitgeber angedrohte Kündigung mit großer Wahrscheinlichkeit wirksam sein würde.

Wenn Ihnen ein Aufhebungsvertrag angeboten wird, ist dringend zu empfehlen, dass Sie sich über seine Vor- und Nachteile sowie seine Folgen kundig machen und ggf. rechtlichen Rat einholen, bevor Sie ihn abschließen. Denn ein einmal abgeschlossener Vertrag lässt sich nur noch unter sehr eingeschränkten Voraussetzungen wieder aus der Welt schaffen.

Beachten Sie dabei, dass Sie zum Abschluss eines Aufhebungsvertrags nicht gezwungen werden können. Er ist immer freiwillig. Gerade wenn es (angeblich) sehr eilig ist, sollten Sie sich nicht unter Druck setzen lassen. "Zeitdruck" ist kein Grund für unüberlegte Handlungen!

Alles zum Thema Aufhebungsvertrag

Unsere Expertise als Anwälte – wir machen Arbeitsrecht.
Hochspezialisiert, mit langjähriger Erfahrung.

Bewertungen unserer Kanzlei in Frankfurt | in Mannheim | in Karlsruhe | auf google.de

Unsere Anwälte bieten Rechtsberatung im Arbeitsrecht und Kündigungsrecht

Kündigung, Aufhebungsvertrag & Co

Die Beendigung von Arbeitsverhältnissen durch Kündigung, Aufhebungsvertrag oder auf andere Weise kann sehr weitreichende Folgen haben. Um Ihre Rechte bestmöglich zu wahren und durchzusetzen, gibt es Experten für Arbeitsrecht, d.h. Anwälte, die ein überdurchschnittliches Wissen und große Erfahrung in der Beratung von Arbeitnehmern vorweisen. Es ist wichtig, dass Sie eine umfassende Beratung im Arbeitsrecht erhalten. Spezialisierte Anwälte für Kündigungsrecht gewährleisten eine fundierte Beratung auf diesem Gebiet. Sie können sich bei uns persönlich in unseren Kanzleien in Frankfurt und Mannheim oder telefonisch von überall beraten lassen.

Ordentliche fristgerechte Kündigung

Die Beratung bei ordentlicher und fristgerechter Arbeitgeberkündigung ist eines unserer Spezialgebiete. Dabei ist zu unterscheiden zwischen betriebsbedingter, personenbedingter und verhaltensbedingter Kündigung. Je nachdem, ob allgemeiner Kündigungsschutz besteht, hat der Arbeitgeber die Gründe zu beweisen, die die Kündigung rechtfertigen sollen. Besteht kein Kündigungsschutz, etwa im Kleinbetrieb, gibt es zwar deutlich geringere Voraussetzungen für die Wirksamkeit einer Kündigung. Sie kann sich aber dennoch als angreifbar herausstellen. Betriebsbedingte Kündigungen bedürfen einer unternehmerischen Entscheidung zur Umstrukturierung und einer Sozialauswahl. Hinter personenbedingten Kündigungen verbergen sich zumeist krankheitsbedingte Kündigungen. Einer verhaltensbedingten Kündigung haben in aller Regel eine oder mehrere Abmahnungen vorauszugehen.

Außerordentliche fristlose Kündigung

Die fristlose bzw. außerordentliche Kündigung eines Arbeitsverhältnisses ist das schärfste Schwert, das das Arbeitsrecht kennt. Gerade hier sollten Sie eine qualifizierte Rechtsberatung im Kündigungsrecht und Arbeitsrecht von guten Anwälten suchen, die sich im Kündigungsschutz sehr gut auskennen, um feststellen zu können, ob Sie dagegen vorgehen können und wie Ihre Erfolgsaussichten sind. Die Folgen einer fristlosen Kündigung können sehr weitreichend sein. Genz wichtig ist es, dass Sie die Klagefrist von drei Wochen seit Erhalt der Kündigung des Arbeitgebers einhalten. Da mitunter noch kürzere Fristen laufen, innerhalb derer Sie Ihre Rechte geltend machen müssen, empfehlen wir, dass Sie sich umgehend mit einem Rechtsberater im Arbeitsrecht in Verbindung setzen. Wir bieten Ihnen nicht nur in Frankfurt und Mannheim persönliche sondern auch eine ortsungebundene telefonische Beratung von überall an.

Aufhebungsvertrag, Abwicklungsvertrag, Auflösungsvertrag

Hinter Aufhebungsvertrag, Abwicklungsvertrag und Auflösungsvertrag verbirgt sich im Wesentlichen das gleiche: Es handelt sich einen Vertrag, mit dem Ihr bestehendes Arbeitsverhältnis beendet werden soll. Um Ihren Einfluss auf den Inhalt des Aufhebungsvertrags so gut als möglich auszuüben und die Konditionen in Ihrem Sinne zu gestalten, vor allem die Abfindungshöhe, sollten Sie erfahrene Berater für Aufhebungsverträge bzw. Abwicklungsverträge oder Auflösungsverträge haben, die die Verhandlungen professionell für Sie führen. Im Rhein-Main-Gebiet mit Frankfurt und im Rhein-Neckar-Raum mit Mannheim im Zentrum stellen wir Ihnen unsere Erfahrung und unser Wissen gerne zur Verfügung. Darüber hinaus bieten wir für Mandanten außerhalb Mannheims und Frankfurts die Möglichkeit einer telefonischen Beratung.

Sperrzeit beim Arbeitslosengeld

Bevor Sie Ihre Unterschrift unter einen Aufhebungsvertrag, Abwicklungsvertrag oder Auflösungsvertrag setzen oder sich gar mit einer Kündigung einverstanden erklären und auf Kündigungsschutz verzichten, sollten Sie sich über deren Folgen von einem qualifizierten Anwalt für Aufhebungsverträge oder für Kündigungen Rechtsberatung suchen. Eine negative Folge kann der Eintritt einer Sperrzeit beim Arbeitslosengeldanspruch sein. Reine Kanzleien für Arbeitsrecht gibt es wenige, die meisten davon vertreten zumeist nur oder überwiegend Arbeitgeber. In Mannheim und Frankfurt finden sich so genannte Arbeitsrechts-Boutiquen, die sich auf die Vertretung im Arbeitsrecht spezialisiert haben, so Kündigungsanwalt.de, die Rechtsanwälte Weber & Voigt.

Anwälte für Arbeitnehmer-Rechte

Die gesetzlichen Regelungen nehmen Jahr für Jahr zu und damit auch das Spezialwissen, das Anwälte auf ihrem Gebiet vorhalten müssen. Der Trend zur Spezialisierung hat daher auch die Anwaltschaft erreicht und wurde längst in Form der Fachanwaltschaften umgesetzt. Wir gehen in unseren Kanzleien in Frankfurt und Mannheim aber noch einen Schritt weiter und führen die Spezialisierung auf die Kernbereiche der Arbeitnehmervertretung und die Kündigung weiter, d.h. die Beratung von Arbeitnehmern und Führungskräften im Rahmen ihrer Arbeits- und Dienstverhältnisse sowie die Rechtsberatung bei arbeitgeberseitigen Kündigungen.

Empfehlung: Kennst du einen guten Anwalt für Kündigung, Abfindung und Arbeitsrecht?

Wir sind stolz, dass unsere Mandanten uns oft weiterempfehlen. Die Frage, kennst du einen guten Anwalt für Kündigungsrecht bzw. für Kündigungen oder einen erfahrenen Rechtsberater im Arbeitsrecht, ist berechtigt. Es gibt viele Anwälte, aber Sie wissen erst dann, ob sie mit der erhaltenen Leistung zufrieden waren, wenn der Fall abgeschlossen ist. Daher sind Erfahrungen, die andere gemacht haben, und Weiterempfehlungen für Rechtssuchende wichtig. Wir freuen uns über jede positive Bewertung über unsere Rechtsberatung bei Kündigung, Abfindung, Aufhebungsvertrag und alle anderen arbeitsrechtlichen Themen an unseren Standorten Mannheim und Frankfurt.

Anwälte für Kündigungsschutz

Der Kündigungsschutz ist in Deutschland stark. Er ist aber leider nicht in einem einheitlichen Gesetzbuch verankert, sondern in einer Vielzahl von gesetzlichen Regelungen verstreut und besteht zudem überwiegend aus Rechtsprechung. Eine gute und umfassende Vertretung und Rechtsberatung im Kündigungsschutzrecht setzt daher voraus, dass man auf dem aktuellen Stand der Gesetzeslage und der Rechtsprechung ist. Gleiches gilt für das Arbeitsvertragsrecht mit einer fast unüberschaubaren Flut von Gerichtsurteilen, die noch dazu nicht einheitlich sind.

Abfindung

Obwohl das Gesetz grundsätzlich keine Abfindung kennt, enden die meisten Kündigungsschutzprozesse mit der Zahlung eine Abfindung. Die Rechtsberatung und Verhandlung von Abfindungen – zusammen mit vielen weiteren Regelungen, die in einem Abfindungsvergleich geregelt werden sollten – stellen einen unserer Schwerpunkte dar. Hier sind starke und erfahrende Berater gefragt, die sich in den Verhandlungen gegebenenfalls auch durchsetzen können. Wir kennen die Praxis an den Arbeitsgerichten in Frankfurt, Mannheim/Heidelberg, Wiesbaden, Mainz, Ludwigshafen, Offenbach und Karlsruhe und sind mit den jeweiligen Gepflogenheiten sehr vertraut. Auch Sozialplanabfindungen im Rahmen von Interessenausgleichen und Sozialplänen sind nicht unangreifbar und oftmals kann man im Verhandlungswege bessere Ergebnisse erzielen.

Abmahnung

Abmahnungen sind die "gelben Karten" des Arbeitsrechts. Sie haben noch keine unmittelbare Konsequenz zur Folge, können aber zu einer Kündigung führen, wenn der Arbeitgeber eine solche bei einem wiederholten Verstoß in Aussicht gestellt hat. Darüber hinaus sind Abmahnungen in größerem Unternehmen u.U. schädlich für die berufliche Weiterentwicklung. Daher sollten Sie sich bei Abmahnungen durch erfahrene und spezialisierte Anwälte beraten lassen.

Krankheitsbedingte Kündigung

Besonders hart kann es einen Arbeitnehmer treffen, wenn er wegen seiner Krankheit gekündigt wird. Da sich das Arbeitsrecht als Arbeitnehmerschutzrecht versteht, haben die Gerichte hohe Hürden für eine krankheitsbedingte Kündigung gesetzt. Zum einen muss eine so genannte negative Prognose vorliegen, zum anderen muss die Weiterbeschäftigung für den Arbeitgeber unverhältnismäßig sein. Da hier viel auf dem Spiel steht, empfehlen wir, dass Sie sich von erfahrenen und kompetenten Anwälten beraten lassen.

Was bedeutet Mutterschutz und was regelt das Mutterschutzgesetz?

Das Mutterschutzgesetz (MuSchG) gilt für alle (werdenden) Mütter, die in einem Arbeitsverhältnis stehen, das heißt auch für Heimarbeiterinnen, Hausangestellte, geringfügig Beschäftige und weibliche Auszubildende. Der gesetzliche Mutterschutz soll werdende sowie frischgebackenen Mamas und ihr Kind vor Risiken und Gefährdungen durch Gesundheitsschädigungen sowie Überlastungen am Arbeitsplatz, finanzielle Einbußen und den Verlust des Arbeitsplatzes zu schützen.

Mutterschutzfristen für schwangere Arbeitnehmerinnen:

In den letzten sechs Wochen vor der Entbindung und bis zum Ablauf von acht Wochen bzw. bei Früh- und Mehrlingsgeburten bis zu zwölf Wochen nach der Entbindung, dürfen (werdende) Mütter nicht beschäftigt werden. Bei medizinischen Frühgeburten und bei sonstigen vorzeitigen Entbindungen verlängert sich die Mutterschutzfrist nach der Geburt um die Tage, die vor der Entbindung nicht in Anspruch genommen werden konnten.

Kündigung in der Schwangerschaft:

Werdende bzw. frischgebackene Mütter genießen besonderen Kündigungsschutz. In § 9 Abs.1 MuSchG ist gesetzlich festgelegt, dass "die Kündigung gegenüber einer Frau während der Schwangerschaft und bis zum Ablauf von vier Monaten nach der Entbindung unzulässig ist, wenn dem Arbeitgeber zur Zeit der Kündigung die Schwangerschaft oder Entbindung bekannt war." Hatte der Arbeitgeber zum Zeitpunkt der Kündigung keine Kenntnis über die Schwangerschaft, so kann die Arbeitnehmerin dem Arbeitgeber dies bis zu einem Zeitpunkt von zwei Wochen nach Erhalt der Kündigung noch mitteilen. Auch in diesem Fall ist die Kündigung unwirksam.

Kündigung in der Elternzeit:

Grundsätzlich gilt: Während der Elternzeit genießen Arbeitnehmer gem. § 18 Abs. 1 BEEG besonderen Kündigungsschutz. Der Kündigungsschutz beginnt ab der Beantragung der Elternzeit, jedoch frühestens acht Wochen vor dem Beginn. Ist das Kind noch nicht geboren, so beginnt die Frist acht Wochen vor dem berechneten Geburtstermin (BAG, Urteil vom 12.05.2011 - 2 AZR 384/10). Spricht der Arbeitgeber während dieser Zeit eine Kündigung aus, so ist diese auf Grund des besonderen Kündigungsschutzes grundsätzlich nichtig, § 134 BGB. Ordentliche, außerordentliche (fristlose) und arbeitskampfbedingte Beendigungs- oder Änderungskündigungen sind während der Elternzeit und der acht Wochen Frist verboten, allerdings kann von einer zuständigen Behörde in bestimmten Ausnahmefällen eine Kündigung erlaubt werden, wenn der Arbeitgeber hierzu einen Antrag stellt.

Genießen schwerbehinderte Arbeitnehmer besonderen Kündigungsschutz?

Schwerbehinderte Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sind grundsätzlich nicht unkündbar. Ein Arbeitgeber kann einen Mitarbeiter mit einer Schwerbehinderung ebenso kündigen wie einen Mitarbeiter ohne Schwerbehinderung. Der Unterschied und somit der besondere Kündigungsschutz, welchen schwerbehinderte Mitarbeiter genießen, liegt darin, dass der Arbeitgeber, bevor er die Kündigung ausspricht, das Integrationsamt anhören muss und dessen Zustimmung zu der geplanten Kündigung braucht, siehe § 85 SGB IX.

Fristen, Fristen, Fristen!

Das Arbeitsrecht kennt viele Fristen, die zum Teil sehr kurz sind und deren Nichtbeachtung mitunter bösen Folgen haben kann. Die wichtigsten sind: Die dreiwöchige Klagefrist für die Kündigungsschutzklage; die einwöchige Frist für die Zurückweisung einer Kündigung gem. § 174 BGB; die Frist zur Arbeitssuchendmeldung; vertragliche und tarifvertragliche Ausschlussfristen. Gerade bei Kündigungen ist schnelles Handeln wichtig, damit diese Fristen nicht verpasst werden. Lassen Sie sich daher möglichst umgehend beraten, wenn Sie eine Kündigung erhalten haben. Wir bieten Ihnen einen Beratungstermin umgehend und unter Berücksichtigung der für Sie laufenden Fristen an.

Telefonische Beratung bei Kündigung

Nachdem wir immer wieder Anfragen erhalten, ob wir auch telefonische Beratung durchführen, haben wir uns entschlossen, einen solchen Service anzubieten, zumal mithilfe moderner Kommunikationsmittel ein persönliches Gespräch nicht mehr erforderlich ist. So ist es möglich, dass Sie – unabhängig von Ihrem Wohnort – unsere Beratung bei Arbeitgeberkündigung, Abfindung, Abmahnung, Aufhebungsvertrag und allen anderen arbeitsrechtlichen Themen in Anspruch nehmen können.


kuendigungsanwalt.de ... Ihr Anwalt / Fachanwalt / Rechtsanwalt rund um das Thema Kündigung. Wir sind Berater für Arbeitsrecht, bieten Beratung bei Kündigung, Rechtsberatung im Arbeitsrecht und Rechtsberatung bei Kündigung.
  • Sie sind hier: Startseite